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 Friedrich Fröbel: Biografisches

Biografische Einzelbeiträge:

 Biografische Selbstzeugnisse:

Brief an Herzog Bernhard II. von Sachsen-Meiningen (1827)
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ca. 75 MB; 210 min.

Brief an Karl Christoph Friedrich Krause (1828)
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ca. 20 MB, 60 min.

Brief an die Frauen in Keilhau (1831)
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 Teil 1: ca. 60 MB; 165 min.  Teil 2: ca. 70 MB; 200 min.

luetzow

Abb.: Urkunde zum Abschied Friedrich Fröbels aus den Reihen der Lützower Jäger nach dem erfolgreichen Kampf gegen Napoleon

 
 Wichtige Lebensdaten Friedrich Fröbels
 21.4.1782  in Oberweißbach/Thür. geboren
 7.2.1783 Tod der Mutter
 1789-1796 Besuch der Elementarschule (ab 1792 Stadtilm)
 1797-1799 Forst - Geometerlehre in Hirschberg/Saale
 1799-1801 Studium der Naturwissenschaften in Jena
 1801-1805 Tätigkeiten in Forst- und Landwirtschaft
 1805-1806 Lehrer an der Pestalozzi - Musterschule (Frankfurt/M.); im Herbst erster Aufenthalt bei Pestalozzi in Yverdon
 1806-1811 Hauslehrer bei Familie v. Holzhausen in Frankfurt/M.
 1808-1810 Aufenthalt in Yverdon als Schüler Pestalozzis
und Hofmeister der 3 Söhne der Familie v. Holzhausen
 1811-1813 weitere Studien in Göttingen und Berlin (u.a. als Hörer Fichtes)
 1813-1814 Teilnahme am Befreiungskampf gegen Napoleon in Lützows Freikorps
 1814-1816 Assistent am Mineralogischen Institut der Universität Berlin bei Prof. Weiß
 13.11.1816 Gründung der "Allgemeinen deutschen Erziehungsanstalt" in Griesheim/Thür.
 1817; Juni Verlegung der Anstalt nach Keilhau
 11.9.1818
Heirat in Berlin mit Wilhelmine Henriette Hoffmeister (die Ehe bleibt kinderlos)
 1820 Erste Keilhauer Werbeschrift "An unser deutsches Volk"
 1821-1823  vier weitere Keilhauer Werbeschriften
 1826 literarisches Hauptwerk "Die Menschenerziehung" sowie die Wochenschrift "Die erziehenden Familien" erscheinen
 1828/29 Plan einer Volkserziehungsanstalt bei Meiningen (HELBA-Plan, nicht verwirklicht)
 1831 Übersiedlung in die Schweiz; Eröffnung einer Erziehungsanstalt in Wartensee bei Luzern
 1833 Übersiedlung der Anstalt nach Willisau; "Grundzüge der Menschenerziehung" erscheinen
 1835  Leitung des Waisenhauses Burgdorf
 1836 "Erneuung des Lebens erfordert das neue Jahr 1836"
 1837 Beginn der Herstellung von Spielmaterial in Blankenburg
 1838-1840 Zeitschrift "Ein Sonntagsblatt für Gleichgesinnte"
 1839  

Vortragsreisen nach Dresden und anderen Orten; Tod der Ehefrau;
"Spiel- und Beschäftigungsanstalt" (ab 1840 Kindergarten) in Blankenburg gegründet

 28.6.1840 Gründung des "Allgemeinen deutschen Kindergartens" im Blankenburger Rathaussaal
 1842 Kindergärtnerinnenkurse in Blankenburg
 1843-1849 weitere Schriften und Vortragsreisen insbesondere zur Popularisierung des Kindergartens
 1849       Übersiedlung nach Bad Liebenstein/Thüringen; Plan Diesterwegs für eine "Göthe-Stiftung"
 1850; Mai 

im Mai: Umzug nach Schloss Marienthal bei Bad Liebenstein und Gründung der ersten Schule  zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen;
"Ein Einigungsblatt für alle Freunde der Menschenbildung" erscheint; Spielfest auf dem Altenstein am 4. August

 1851   

Heirat mit Louise Levin 23.August;
Kindergartenverbot in Preußen und in anderen Staaten;

vgl. dazu Beitrag aus der "Allgemeinen Schulzeitung" Nr. 116 v. 1851 (Server der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung)
Ende September: Pädagogenversammlung in Bad Liebenstein;
"Zeitschrift für Friedrich Fröbels Bestrebungen"

 3.6.1852 Teilnahme an der allgemeinen deutschen Lehrerversammlung in Gotha
 21.6.1852 Tod in Marienthal
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