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Fröbels Grabstätte auf dem Schweinaer Friedhof

Fröbels Grab ist auch mehr als 160 Jahre nach seinem Tod noch immer Anziehungspunkt für Fröbelfreunde aus dem In- und Ausland. Neben Universitätsprofessoren und hochrangigen Politikern sind das vor allem aber auch immer wieder Pädagoginnen und Pädagogen, Studenten, Schüler und Kinder der örtlichen Kindergärten.

Positiv vermerkt wird dabei immer wieder, dass das Grab stets in einem würdigen Zustand vorzufinden ist, was so manchem Schweinaer, vor allem aber auch der Fröbel-Freundin Christel Pfeifer zu danken ist.

Am 24. Juni 1852 wurde Friedrich Fröbel auf dem Friedhof in Schweina zur letzten Ruhe gebettet. Sein Freund Wilhelm Middendorff sprach im Angesicht des stürmischen und regnerischen Tages den prophetischen Wunsch aus, dass die Stürme seine Ideen in die Welt tragen mögen …

 

Um Fröbels Geburtstag (21. April) und seinen Todestag (21. Juni) werden hier auch öfter einmal seine Lieblingsblumen - Lilien - niedergelegt, die mit ihren 6 Blütenblättern die 6 Worte umfassende Aufforderung Fröbels signalisieren:

Kommt, lasst uns unsern Kindern leben!

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