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Zitate von und über Friedrich Fröbel

... daß bei der Erziehung kein Teil von dem anderen unabhängig ist, daß alle durch ein inneres, notwendiges Band verknüpft sind, so wie bei dem Kinde selbst, das erzogen werden soll. (Fröbel 1810)

Das kleinste Samenkorn trägt...das große Ganze in sich und es entwickelt es im Zusammenhange mit dem großen Lebensganzen. So trage auch ich als Mensch die ganze Vergangenheit, die Fülle der Gegenwart und den Reichtum der Zukunft in mir. (Fröbel 1851)

Der Mensch erkenne durch den Geist den Körper und durch den Körper den Geist, schaue eines durch das andere und stelle eines durch das andere dar." (Fröbel 1821)

Wir sehen Denken und Arbeiten, Arbeiten und Denken, Erkennen und Tun, Tun und Erkennen getrennt, ja sich feindlich gegenüberstehend, und so das Eine in Schwäche versinken, während sich das Andere mit Anmaßung erhebt. (Fröbel 1821)

So soll Arbeit, Unterricht und Spiel ein ungestücktes Lebensganzes und ... Grund eines künftig ungeteilten, tatkräftigen, einsichtigen und freudigen Lebens werden." (Fröbel 1829)

... ja es war die unverkennbare Absicht Fröbels, die wahre Emanzipation des Weibes anzubahnen und einzuleiten... (Diesterweg 1855 über die von Fröbel in Schweina gegründete erste Kindergärtnerinnenschule der Welt)

Fröbel war ein Freund der Kinder und der ganzen Menschheit. Sein Werk und seine ... Gedanken werden für immer weiterleben. Im nuklearen Zeitalter ist die Friedenserziehung sehr dringend für die Menschheit. In dieser wichtigen Aufgabe sollten wir uns stets an Fröbel halten. gez. Prof. Toshihito Fujii Hiroshima (Eintragung im Gästebuch des Marienthaler Schlößchens)

"Der Mensch ist aber nicht allein auf der Welt, die ganze Außenwelt ist Gegenstand seines Erkennens und Mittel zu seiner Entwicklung und Ausbildung. (Aus einem Brief Fröbels an die regierende Fürstin in Schwarzburg - Rudolstadt 1809)

... denn nur die genügende Entwicklung des Menschen auf jeder vorhergehenden Stufe bewirkt ... eine genügende vollendete Entwicklung jeder folgenden spätern Stufe.(Fröbel 1826 in: Die Menschenerziehung)

Dies: denkend tätig sein, dies: denkend tätig machen, ist der Quellpunkt aller produktiven Erziehung. (Fröbel 1821)

Ich will Menschen bilden, die mit ihren Füßen in Gottes Erde, in die Natur eingewurzelt stehen, deren Haupt bis in den Himmel ragt, und in dem selben schauend liest, deren Herz beides, Erde und Himmel, das gestaltenreiche Leben der Erde und Natur und die Klarheit und den Frieden des Himmels, Gottes Erde und Gottes Himmel eint. (Fröbel 1806)

Daß sich um mich ein reines Menschenleben entfalte, ausbilde, erstarke; demselben eine Freistätte zu bereiten ist der einzige Zweck meines Handelns. (Fröbel 1816)

Denn wohl ist die Schule das höchste, aber nur dann, wenn sie das Leben ist. (Fröbel 1.7.1817)

Fröbel hat die großen Linien gezogen; die moderne Pädagogik hat die Pflicht, darauf zu bauen. (W. Lange)

 

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